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Bekannte Indianerstämme

Vor allem in Mittel- und Südamerika entwickelten sich bekannte Hochkulturen wie die Reiche der Inkas, Mayas oder Azteken. Solche Großreiche gab es im. Kennst du berühmte Indianer? Klassenbibliothek: Stellen Sie, ggf. gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und. Schülern, eine kleine Klassenbibliothek rund um das​. Der bekannte Stamm der Sioux umfasst zirca und der der Apachen etwa Menschen. Von den Städten weisen New York mit.

Die Indianer Nordamerikas

Der bekannte Stamm der Sioux umfasst zirca und der der Apachen etwa Menschen. Von den Städten weisen New York mit. Die Apachen gehören zu den bekanntesten Indianern Nordamerikas, da sie wegen ihrer kriegerischen Taten lange Zeit der Schrecken der neuen Siedler waren. sind zum Beispiel "Sioux", "Hopi", "Pawnee", "Comanchen", "Irokesen", "Apachen", "Shawnee", "Schoschonen", "Cheyenne", "Cherokee", "Navajo", "Blackfoot" und "Creek". Viele Ortsnamen in den USA und in Kanada sind nach.

Bekannte Indianerstämme Inhaltsverzeichnis Video

Woher wissen wir, wie die Indianer aussahen? - Neuzeit

Wie damals bei den Algonkinstämmen in Virginia üblich, erhielt auch Pocahontas bei wichtigen Anlässen jeweils einen neuen Namen.

Manche ihrer Namen verraten, dass sie besonders aufgeweckt war. Das muntere Mädchen soll der Liebling seines Vaters gewesen sein, war aber keiner seiner Erben.

Als junger Mann hatte er bereits ein abenteuerliches Leben hinter sich. Historikern fällt es schwer, den Wahrheitsgehalt seiner Lebensberichte richtig einzuschätzen, weil er zu Selbstbespiegelung und starken Übertreibungen neigte.

Smith war stark, intelligent, arrogant, oft taktlos und manchmal brutal. Nach dem erfolgreichen Duell mit einem türkischen Anführer, dem er den Kopf abschlug, musste er dies bei zwei weiteren Türken wiederholen, die für ihren Befehlshaber Rache üben wollten.

Man verkaufte ihn als Sklaven an eine türkische Edelfrau. Doch ihm gelang die Flucht und er kehrte über die Krim nach England zurück. April stellte der englische König James I.

Jakob I. Breitengrad in Besitz zu nehmen. Breitengrad im Norden. Schätzungsweise zwischen einem Drittel und der Hälfte der Männer gehörten dem so genannten englischen Gentry an.

Dabei handelte es sich um eine Schicht des gehobenen Bürgertums und des niederen Adels. Andere waren Handwerker, ungelernte Arbeiter und Seeleute.

Unter den ersten Ankömmlingen befanden sich noch keine Frauen und Kinder. Diese sollten erst nachgeholt werden, wenn die Kolonie gesichert war.

Er entging nur knapp einer Verurteilung deswegen. Andere Männer an Bord der drei Segelschiffe hatten weniger Glück. Beispielsweise sollte der Platz zum Schutz vor spanischen Überfällen mindestens Meilen vom Atlantik entfernt liegen.

Diese im Fluss liegende Insel war nur durch eine schmale Landbrücke mit dem Festland verbunden und gut gegen Angriffe von Land zu verteidigen.

Zudem war der Wasserstand des James River in Nähe der Insel so hoch, um dort mit Schiffen zu ankern, Ausrüstung und Proviant auf die Insel zu schaffen und die Siedlung mit Schiffskanonen verteidigen zu können.

Die englische Regierung verfügte damals nicht über das Geld, um solche kostspieligen und unsicheren Expeditionen bezahlen zu können.

Bereits zwei Wochen nach der Ankunft der Siedler kam es zu einer ersten Auseinandersetzung mit den indianischen Ureinwohnern.

Der Angriff konnte mit Schiffskanonen und Musketen abgewehrt werden. Diese Befestigung war von einem dreieckigen Palisadenwall umgeben und nach allen Seiten mit Kanonen bestückt.

Doch keines dieser ursprünglichen Ziele wurden in den ersten Jahren erreicht. Das Wildvorkommen auf Jamestown Island war bald erschöpft.

Das sumpfige Marschland in der Umgebung der Insel erwies sich weitgehend für den Anbau von Feldfrüchten als ungeeignet.

Zudem gab es auf der Insel kein frisches Trinkwasser, weswegen die Kolonisten brackiges Wasser aus eilig gegrabenen Brunnen oder Wasser aus dem James River tranken.

Schon nach sechs Wochen starben die ersten Siedler. Bis Ende September war bereits die Hälfte der Kolonisten gestorben.

Ähnliche Reisen flussaufwärts zwecks Handel und Erkundung der Flussregion nordwestlich von Jamestown unternahm er weiterhin.

Bald beherrschte er die Sprache der Indianer. Offenbar hatten sich die Kolonisten das Leben in der Neuen Welt anders vorgestellt. Edward Maria Wingfield war nur etwa vier Monate im Amt, als er am September als Gouverneur von Jamestown durch John Ratcliffe abgelöst wurde.

Man machte Wingfield zum Sündenbock für die Folgen der schlimmsten Dürre und Hungersnot seit Jahren und verdächtigte ihn sogar als Komplizen der feindlichen Spanier.

Auch dies war nicht dazu angetan, die Laune der Kolonisten zu heben. Im Dezember geschah etwas, was John Smith später vielleicht wissentlich oder unwissentlich nicht ganz wahrheitsgetreu erzählte.

In der Literatur wird dieses Ereignis unterschiedlich geschildert. Dabei wurden die Engländer angeblich von Opechancanough um —um , dem jüngeren Halbbruder des Oberhäuptlings Powhatan, angriffen.

Smith überlebte den Angriff, während seine Begleiter ums Leben kamen. Dabei geriet er in die Gefangenschaft von auf der Jagd befindlichen Pamunkey-Indianern, die ihn zu ihrem Häuptling Opechancanough brachten.

Vor der geplanten Hinrichtung wurde Smith aber durch die ihn verliebte zwölfjährige Pocahontas bewahrt.

Wie die Rettung vonstatten ging, wird in der Literatur ebenfalls unterschiedlich geschildert. Laut einer Variante warf sich Pocahontas vor Smith, als dieser am Marterpfahl stand.

Nach einer anderen Variante legte man den Kopf von Smith bereits auf einen Opferstein und wollte ihm diesen mit einer Kriegskeule zerschmettern.

Dann habe sich Pocohontas vor Smith gestürzt, seinen Kopf in ihre Arme gelegt und ihren eigenen auf den seinen.

Daraufhin habe Oberhäuptling Powhatan entschieden, John Smith solle leben. Einer umstrittenen Theorie zufolge sollte im Langhaus von Powhatan gar keine Hinrichtung von Smith erfolgen.

Stattdessen soll es sich um ein Stammesritual gehandelt haben, das seinen Tod und seine Wiedergeburt als Mitglied des Stammes symbolisierte.

Der tatsächlich oder nicht vor dem Tod bewahrte Captain John Smith wurde damals von Oberhäuptling Powhatan mit feierlichen Ritualen adoptiert und in seinen Stamm aufgenommen.

In späteren Publikationen und Filmen war oft von einer Liebesgeschichte oder sogar einer Heirat zwischen Pocahontas und Smith die Rede, doch dafür liegen keinerlei stichhaltigen Beweise vor.

Auch der Captain selbst erwähnte in seinen Reiseberichten nie ein eheähnliches Zusammenleben. Als die Kolonisten unter Hunger litten, brachten Pocahontas und ihr Gefolge im Abstand von vier oder fünf Tagen immer wieder Proviant und retteten damit Menschenleben.

Dabei erforschte und kartierte er die Chesapeake Bay und die wichtigsten Flüsse. Seine augenfälligen Fähigkeiten empfahlen ihn für Führungsaufgaben, wenngleich seine niedere Herkunft manchen englischen Siedler störte.

Etwas zu essen erhielten nur arbeitende Männer. Oberhäuptling Powhatan wurde deswegen von anderen Indianern eindringlich gewarnt, die Engländer kämen nicht wegen des Handels, sondern weil sie sein Land besitzen wollten.

Aus diesem Grund beschloss der Oberhäuptling, die Kolonisten von seinem Land zu vertreiben, indem er ihre Nahrungszufuhr unterbrach.

Powhatan hatte aber gar keine Vorstellung vom Königtum in Europa und nahm diese Zeremonie nicht ernst. Weil die Siedler von Jamestown überwiegend Abenteurer und keine Farmer waren, konnten sie sich in den Anfangsjahren nicht selbst ernähren.

Bis auf Weiteres benötigten sie Lebensmittel von den Indianern. Wenn John Smith bei seinen Fahrten durch das Küstengebiet an der Chesapeake Bay keinen Mais durch Handel bekommen konnte, beschlagnahmte er mehrfach kurzerhand Maisvorräte der Indianer.

Dies sorgte natürlich für Unruhe. Als der Druck der englischen Kolonisten immer stärker wurde, verlegte Oberhäuptling Powhatan seinen Wohnsitz nach Orapakes an den Oberlauf des Chickahominy River inmitten eines Sumpfes.

Im Oktober kehrte John Smith mit einer schweren Wunde an einem Bein, die er bei einer Explosion von Schwarzpulver erlitten hatte, nach England zurück, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen.

Damals war er sehr enttäuscht, weil man ihm Männer mit hochtrabenden Titeln und Papieren vor die Nase gesetzt hatte. Die englischen Kolonisten erzählten den Indianern, Smith sei gestorben.

Bald erstreckten sich beiderseits des James River mehr als Kilometer weit englische Siedlungen. Auch die Kolonisten waren zur Gewalt bereit, weil sie ahnten, dass die Indianer die englische Herrschaft nicht freiwillig akzeptieren würden.

Nach dem Eintreffen von sechs Schiffen mit weiteren englischen Kolonisten brachen Feindseligkeiten aus. Die Engländer griffen die Indianer an, brannten ihre Häuser nieder und raubten ihr Getreide.

Daraufhin gingen die Indianer zum Gegenangriff über, fügten den Kolonisten schwere Verluste zu und zwangen sie, sich in Jamestown zu verschanzen. Die südlichen Athapasken sind wahrscheinlich erst spät in ihre heutigen Stammesgebiete eingewandert.

Als wahrscheinliche Wanderroute kommt der östliche Rand des Felsengebirges in Betracht. Auf jeden Fall stammen die Athapasken aus dem Norden.

Die Apachen gliedern sich in mehrere Gruppen, von denen die Chiricahua-Apachen mit den Mescaleros eng verwandt sind. Auch die White-Mountain-Apachen waren wiederum in verschiedene Gruppen geteilt.

Die Apachen gehören zu den bekanntesten Indianern Nordamerikas, da sie wegen ihrer kriegerischen Taten lange Zeit der Schrecken der neuen Siedler waren.

Von den Spaniern übernahmen sie schon früh das Pferd, später auch Feuerwaffen. Von der ursprünglichen Kultur der einfachen Sammler und Jäger ist heute nicht mehr viel zu finden.

Die rund siebentausend Apachen leben heute meist als Viehzüchter. Arapahoe: Das Volk der Arapahoe lebte bis Mitte des Jahrhunderts vom Ackerbau, später wurde aus dem sesshaften Volk ein Volk von Nomaden und Büffeljäger.

Der Stamm gehörte zur Sprachfamilie der Algonkins. Hier führten sie einen regelrechten Guerillakrieg gegen die US-Regierung.

So waren sie unter anderem auch bei der erfolgreichen Schlacht am Little Big Horn beteiligt. Im Jahre wurden hier noch Arapahoe gezählt.

Arikara: Ein zur Sprachfamilie der Caddo gehörender Stamm, der sich erst in jüngerer Zeit von den zur gleichen Familie gehörenden Pawnees getrennt hat.

Im Jahrhundert wurde der Stamm durch Epidemien und Kriegshandlungen weitgehend dezimiert. Von den ursprünglich rund Arikara sind heute kaum mehr als übrig.

Blackfeet: Zu den Ureinwohnern, die Blackfeet genannt wurden, zählten drei Stämme, die sprachlich eng miteinander verwandt waren. Es waren die Stämme der Siksika, Blood und Piegan.

Ursprünglich lebten alle Gruppen gemeinsam im heutigen östlichen Kanada. Die Crow nannten den Stamm der Siksika fortan Blackfeet, wahrscheinlich wegen ihrer Sohlen, die durch die Asche der verbrannten Wiesen in der Prärie schwarz gefärbt waren.

Auch hier gab es dann Unstimmigkeiten bei der Wahl eines neuen Häuptling, nachdem ein Krieger namens Piegan diesn Posten beanspruchte. Diese Gruppe benannte sich nun nach dem Häuptling — Piegan.

Caddo: Eine Liga von verschiedenen Untergruppen, kulturell als Bindeglied zwischen den Maiskulturen des Südostens und den Jägerkulturen der Plains anzusehen.

Cheyenne: Die Cheyenne lebten bis Ende des Später zogen sie westwärts in Richtung Dakota und Wyoming, wo sie gegen Ende des Jahrhunderts in den Besitz von Pferden kamen und aus den sesshaften Bauern nomadische Büffeljäger wurden.

Das Volk dieses Stammes gehörte zur Sprachfamilie der Algonkin. Die nördlichen Cheyenne gingen ein Bündnis mit den Sioux ein, während sich die südlichen Cheyenne mit den Comanchen und den Kiowa zusammenschlossen.

Die Gruppen verstanden sich auch gut mit dem Stamm der Arapahoe. In den 60er Jahren des Jahrhunderts lebten noch ca. Cherokee: Weitläufig den Irokesen sprachlich verwandter Stamm im südlichen Appalachengebirge, kulturell zu den Maiskulturen des Südostens gehörig.

Die Cherokee und ihre Nachbarn kamen schon im Jahrhundert nach Westen umgesiedelt und fanden in Oklahoma eine neue Heimat. Im Gegensatz zu den vielen anderen Indianervölkern Nordamerikas verfügten sie über ein Regierungs- und Verwaltungssystem , das man mit westlichem Standard vergleichen konnte.

Die Stammesmitglieder hatten richtige Berufe, wie z. Auch sie bauten als Hauptnahrung Mais an. Heute leben in den USA und in Kanada rund Die Kultur der Chippewa wird auch heute noch von den Franzosen geprägt, obwohl diese schon früh von den Engländern ins Abseits gedrängt wurden.

So entwickelte sich das Volk im Nach der Übernahme von Feuerwaffen im Jahrhundert begannen die Chippewa ihr Stammesgebiet nach Westen auszudehnen und zwangen so ihre westlichen Nachbarn, aus den Waldgebieten in die offene Prärie auszuweichen.

Chippewyan: Zu den nördlichen Athapasken gehörende Gruppe von Indianern, die im nördlichen Waldgebiet hauptsächlich von Jagd und Pelzhandel leben.

Diese nördlichen Gruppen kannten keine strikte politische Organisation, sondern bildeten mehr oder weniger verbündete Gruppen.

Comanchen: Die Comanchen lebten ursprünglich im Jahrhundert in den östlichen Rocky Mountains im heutigen Wyoming und gehörten zur Sprachfamilie der uto-aztekischen Shoshonen.

Sie waren zu dieser Zeit noch ein primitives Volk und bestritten ihren Lebensunterhalt als Jäger und Sammler. Die Comanchen waren ein sehr kriegerisches Volk.

Nachdem sie immer tiefer in den Süden vorgedrungen waren, führten sie gegen alle, die versuchten ihr Land in Besitz zu nehmen, Krieg.

Creek: Eigentlich versteht man unter diesem Namen die Muskogee-Indianer, unter deren Initiative und Leitung eine Liga verbündeter Stämme entstand, die ebenfalls als Creek-Indianer bezeichnet wurden.

Die Muskogee gehörten zu den wichtigsten Vertretern der südöstlichen Maisbaukultur. Der Name Creek deutet darauf hin, dass ihre Siedlungen stets an Bächen engl.

Als Behausung verwendeten sie das Langhaus und als Nahrung bauten sie hauptsächlich Mais an. Sie selber nannten sich Absaroka, womit ursprünglich ein krähenartiger Vogel beschrieben wurde, so dass die Bezeichnung Krähenindianer eigentlich nicht korrekt ist.

Die Crow waren Nomaden und lebten von der Büffeljagd. Durch den Umstand, dass sie als gerissene Pferdediebe tätig waren, gehörten sie zu den reichsten Pferdebesitzern der nördlichen Plains.

Die Crow zählten auch zu den wenigen Stämmen, die sich mit der US-Regierung während des gesamten Indianerkrieges arrangierten.

In der zweiten Hälfte des Die Dogi waren bereits um ausgerottet. Sie bewohnten kuppelförmige fell-, stroh- oder rindenbedeckte Hütten.

Die Eel River bauten Mais an, der ihre Hauptnahrung darstellte. Von den Franzosen wurden sie auch als Neutrale bezeichnet, da sie nicht dem Irokesen-Bund beitraten und ihre Stammesverwandten gegen die Irokesen nicht unterstützten.

Die Irokesen forderten die Erie auf, die Flüchtlinge für den Marterpfahl ausliefern. Diese lehnten aber die Forderung ab und begründeten ihre Ablehnung mit dem indianischen Gesetz der Gastfreundschaft.

Daraufhin überfielen die Irokesen die Erie und rotteten sie bis fast vollständig aus. Unter deren Schutz stieg ihre Zahl wieder an.

Aus ihnen entstand der Stamm der Wyandot, der berühmt und berüchtigt wurde. Sein richtiger Name Gokhlayeh Einer, der gähnt , wählte sein Vater, da der Junge immer sehr müde war und dadurch oft gähnte.

Geronimo ist die mexikanisch Form seines Namens. Daraufhin schwor dieser Rache. Es folgten viele Angriffe auf mexikanische Städte.

Hunderte von Indianern starben, bis Geronimo beschloss auszubrechen. Es folgten viele Überfälle und Wiedereinweisungen in die Reservation.

Er schaffte es mit einer kleinen Schar von Kriegern sich immer wieder geschickt seinen Verfolgern zu entziehen. Es ist daher streng untersagt, mit ihnen Kontakt aufzunehmen, zumal sie selbst sich unter Anwendung von Waffengewalt dagegen wehren.

Vermutlich liegt dieser Abwehr die Erfahrung zugrunde, dass mehr als die Hälfte der Völker, die in der Vergangenheit Kontakt aufgenommen haben, durch die genannten Krankheiten getötet wurde.

Die indigenen Kulturen Südamerikas sind sehr vielfältig, unter anderem bedingt durch die enormen Unterschiede von Klima und Landschaft — und damit Lebenswirklichkeiten — in einem geographischen Gebiet, das sich von der Karibikküste bis Feuerland und vom Hochplateau der Anden bis zur Amazonasmündung erstreckt.

Im Gegensatz zu Nordamerika sind viele indigene Elemente in Lateinamerika heute noch prägend. Die Gemeinsamkeiten in der Geschichte der indigenen Bevölkerung Südamerikas bestehen vor allem in der Erfahrung der Unterwerfung und des kulturellen Identitätsverlustes im Rahmen des Kolonialismus durch die iberischen Nationen Spanien und Portugal und ihre Nachfolge-Nationen.

Neuere Forschungen behaupten, dass auch die in Textilien gewebten Tocapu -Muster schriftähnlich verwendet wurden.

Bronze wurde seit etwa verarbeitet. In mehreren Gefechten wurden überlegen US-Truppen geschlagen, die einen etwa km langen Rückzug nach Kanada antraten.

Als williger Vollstrecker der Anweisungen der Regierung ehrte man ihn und errichtete über seinem Grab in Iowa ein Monument. Eine Bronzestatue steht im Capitol in Washington.

Little Wolf nahm am Fetterman-Massaker teil. Mit Dull Knife besuchte er Washington. Obwohl er an der Little Big Horn-Schlacht nicht teilnahm - er traf zu spät dort ein -, wurde sein Lager am Little Wolf fand bei Crazy Horse Aufnahme.

Little Wolf gelang jedoch wieder die Flucht nach Norden. Am Als Bedingung für diese Eingliederung forderte General N.

Little Wolf erhielt den Rang eines Sergeants. Daraufhin lebte er völlig zurückgezogen. Von bis führte er sein Volk im Red River-Krieg.

Deshalb wurden Frauen falsch dargestellt und erschienen meist als Arbeitstiere oder ätherische indianische Prinzessinnen". Gesellschaft des späten Jahrhunderts sind.

Seine Kindheitserfahrungen in Kalifornien, wo er als Indianer verhöhnt wurde, prägten sein Leben. Zusammen mit Geronimo führte er den Widerstand gegen die Regierung an, die die Indianer zwingen wollte, in San Carlos zu leben.

Da man die Seminolen nicht bezwingen konnte, wurde Osceola am Trat für eine Konföderation mit den Ojibwa und Potawatomi ein.

Bekannte Indianerstämme Als öffnungszeiten Wegen Corona Reservate im Jahre durch die Geistertanzbewegung von Unruhe erfasst wurden, kam es am Eindringlinge in das Land First Affair Bewertung Apachen. Saconnet: Sie waren eine kleine Untergruppe der Narraganset. Arikara: Ein zur Sprachfamilie der Caddo gehörender Stamm, der sich erst Knack jüngerer Zeit von den zur gleichen Familie gehörenden Pawnees getrennt hat. Die Azteken wollten die Spanier endgültig vernichten, aber sie unterschätzten die Kampfkraft der spanischen Kavallerie. Auf die angewiesene Reservation wollten die Indianer letztlich nicht ziehen. Zunächst konnte dieser sich noch gegen die ausgedehnten Feldzüge der Armee behaupten. Ihm gebührte Pop Cherry Ehre, die wirtschaftliche Not in Jamestown Bekannte Indianerstämme zu haben. Viele weigerten sich allerdings, ihr Dark Souls Brettspiel zu verlassen; Pheromonfalle Lebensmittelmotten jedoch erlebte den heftigen Widerstand seines Volkes nicht mehr. Durch einen mehrtägigen Sturm wurden die Keno Lotterie der Flotte getrennt. Der Grund, warum Game Of Thrones Spiel Online glaubt, dass die Anasazi die Vorfahren der Pueblo-Indianer waren, sind die Gemeinsamkeiten, die man in ihrem Glauben, ihrer Handwerkskunst, ihrer Technik in der Landwirtschaft und insbesondere in der Bauweise ihrer Unterkünfte wiederfindet. Maria Emilie Snethlage (April 13, – November 25, ) was a German-born Brazilian naturalist and ornithologist who worked on the bird fauna of the Amazon. Snethlage collected in Brazil from until her death. Gesundes Gemüse. Beste entspannende Instrumentalmusik, Schlaf, tiefe Meditation und Entspannung, Komfort und schlafen zwei Kinder, Schwangerschaft, entspannend für die Kinder. Indianerstämme, Stamm, Indianerstamm: Apachen, Cheyenne, Lakota, Dakota, Sioux, Comanchen, Cheyenne, Crow, Arapaho, Irokesen, Shawnee, Delawaren, Mohawk, Huronen. Weit landeinwärts von Kalifornien lag die Heimat von rund Diné oder Navajo: die hohen Wüstenplateaus, die Tafelberge aus rotem Fels; die Berge und. Start Die Geschichte der Indianer Indianerstämme. Cherokee Nach dem Bürgerkrieg waren sie auf Seiten ihrer ehemaligen englischen Feinde gegen die Amerikaner. Der Untergang dieser Kultur hat sich erst vor Lottohelden Auszahlung Menschenalter vollzogen, als der Einfluss der westlichen Zivilisation übermächtig wurde.

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Sie waren zu dieser Zeit noch ein primitives Volk und bestritten ihren Lebensunterhalt als Browsergames Farm und Sammler.
Bekannte Indianerstämme Bekannte Indianerstämme. Apachen. Blackfeed. Cheyenne. Comanchen. Crow. Kiowa. Shoshonen. Sioux. Die indigene Bevölkerung Südamerikas wird häufig in Sprachfamilien eingeteilt, wie zum Beispiel Quechua, Aymara, Tupi oder Mapuche, die Angehörigen dieser Sprachfamilien betrachten sich jedoch selbst nicht unbedingt als zusammengehörige Gruppe. Sieben berühmte Indianerinnen - Geschichte - Fachbuch - ebook 29,99 € - GRIN. sind zum Beispiel "Sioux", "Hopi", "Pawnee", "Comanchen", "Irokesen", "Apachen", "Shawnee", "Schoschonen", "Cheyenne", "Cherokee", "Navajo", "Blackfoot" und "Creek". Viele Ortsnamen in den USA und in Kanada sind nach. In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und. Indianer Nordamerikas ist die übliche eurozentrische Sammelbezeichnung für die indigenen Völker des Kontinentes Nordamerika, die südlich der Eskimovölker​. Indianerstämme, Stamm, Indianerstamm: Apachen, Cheyenne, Lakota, Dakota, Sioux, Comanchen, Cheyenne, Crow, Arapaho, Irokesen. Wenn dir ein Fehler im Artikel auffällt, schreib' uns eine E-Mail an redaktion helles-koepfchen. Jahrhunderts zogen sie aus ihrer Heimat in den Norden von Illinois. Jahrhunderts vom Ackerbau, Delacre Kekse wurde aus dem sesshaften Volk ein Volk von Nomaden und Büffeljäger.

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